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„Brandner Kaspar" als Projekt für 2020

Das Musical „Sister Act" hat 2015 tausende Besucher in Nandlstadt begeistert, jetzt haben die Macher Helmut Schranner sowie Markus Münsterer und Wolfgang Leuschner von „Wir helfen heilen" ein neues Großprojektfür den guten Zweck vorgestellt: Nächstes Jahr wird in der Hopfenhalle „Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben" gespielt. Das bayerische Theaterkultstück schlechthin soll mit rund 70 Mitwirkenden auf die Bühne gebracht werden, verbunden mit viel Musik, die von Helmut Schranners „Holledauer Musikanten" live beigesteuert wird. Regie führt Steffi Baier aus Irschenberg. Auf der Bühne werden viele Darsteller aus der Hallertau zu sehen sein.

Um das Großprojekt zu ermöglichen, steht der Verein „Wir helfen heilen" mit Markus Münsterer und Wolfgang Leuschner wie bei „Sister Act" voll hinter der guten Sache. Die Sponsorensuche ist angelaufen, auch namhafte Schirmherren konnten bereits gewonnen werden.

Derzeit laufen die textlichen Vorbereitungen für das Stück, ab Januar 2020 beginnen die Proben. Premiere wird der „Brandner Kaspar" in Nandlstadt am 2. April 2020 feiern, insgesamt 14 Aufführungen soll es in der Hopfenhalle geben.

Bild: Helmut und Afra Schranner stellten mit Wolfgang Leuschner und Markus Münsterer das Theaterprojekt vor (Foto: Hainzinger).

 

Kartenvorverkauf
Ab heute können Sie Karten für eine der Vorstellungen online bei OK-Ticket erwerben. Hier finden Sie alle Termine inkl. Buchungsmöglichkeit. Bei dieser Veranstaltung ist der Kauf der Eintrittskarten nur online möglich.

Veranstaltungsbeschreibung
Der Kasper Brandner, ein rüstiger Vierundsiebzigjähriger, lebt als Schlosser am Tegernsee. Seine Frau Traudl ist bereits verstorben, seine beiden Söhne dienen als Soldaten. An einem Abend erscheint bei ihm der Boanlkramer (der Tod) und will ihn mit sich nehmen. Es gelingt dem Brandner ihm die Zusage abzugaunern, ihn erst mit 90 Jahren zu holen. Eine ihm bekannte Sennerin kommt in den Himmel, und ihre Einlassungen führen dort zur Aufdeckung des illegalen Handels. Der Brandner Kasper hat inzwischen sehr unter den schlechten Zeiten gelitten. Er lässt sich überreden, bei einem weiteren Besuchs des Boanlkramers, einmal einen kurzen Blick ins Paradies zu werfen. Das Erstaunen über die Herrlichkeit des Paradieses sind so groß,dass er beschließt, einfach „oben" zu bleiben.

PDF mit allen Terminen

 

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