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„Brandner Kaspar“ - so geht es weiter.

Das Musical „Sister Act" hat 2015 tausende Besucher in Nandlstadt begeistert, für 2020 hatten die Macher Helmut Schranner sowie Markus Münsterer und Wolfgang Leuschner von „Wir helfen heilen" ein neues Großprojekt für den guten Zweck vorgestellt: In der Hopfenhalle sollte „Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben" gespielt werden. Das bayerische Theaterkultstück schlechthin soltel mit rund 70 Mitwirkenden auf die Bühne gebracht werden, verbunden mit viel Musik von Helmut Schranners „Holledauer Musikanten" und unter der Regie von Steffi Baier aus Irschenberg.

Um das Großprojekt zu ermöglichen, steht der Verein „Wir helfen heilen" mit Markus Münsterer und Wolfgang Leuschner wie bei „Sister Act" voll hinter der guten Sache. Viele Sponsoren und namhafte Schirmherren konnten gewonnen werden.

Doch 2020 hat kein Glück gebracht: Corona kam ein weiteres Mal dazwischen - nach dreimaligem Verschieben mussten die Aufführungen im November nun endgültig abgesagt werden. Dafür soll es voraussichtlich eine Verfilmung geben.

Artikel der Hallertauer Zeitung vom Samstag, 31.10.2020

 

Veranstaltungsbeschreibung
Der Kasper Brandner, ein rüstiger Vierundsiebzigjähriger, lebt als Schlosser am Tegernsee. Seine Frau Traudl ist bereits verstorben, seine beiden Söhne dienen als Soldaten. An einem Abend erscheint bei ihm der Boanlkramer (der Tod) und will ihn mit sich nehmen. Es gelingt dem Brandner ihm die Zusage abzugaunern, ihn erst mit 90 Jahren zu holen. Eine ihm bekannte Sennerin kommt in den Himmel, und ihre Einlassungen führen dort zur Aufdeckung des illegalen Handels. Der Brandner Kasper hat inzwischen sehr unter den schlechten Zeiten gelitten. Er lässt sich überreden, bei einem weiteren Besuch des Boanlkramers, einmal einen kurzen Blick ins Paradies zu werfen. Das Erstaunen über die Herrlichkeit des Paradieses sind so groß, dass er beschließt, einfach „oben" zu bleiben.

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